Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Bad Soden,

am 13. September haben Sie die Möglichkeit, für unsere schöne Stadt einen neuen Bürgermeister für die nächsten sechs Jahre zu wählen. Der Wahlkampf beginnt in diesen Tagen und Sie werden in den kommenden Wochen sicherlich vieles über die einzelnen Kandidaten zu lesen und zu hören bekommen.

Ich werde Ihnen hier meine Ideen und Ziele vorstellen und mich Ihnen als der geeignete Bürgermeister präsentieren.

Ich fühle mich als waschechter Bad Sodener. Auch wenn ich in Höchst geboren wurde, lebe ich schon seit frühester Kindheit in Bad Soden, nur unterbrochen durch einige Jugendjahre in Liederbach. Ich habe hier in der evangelischen Kirche das Orgelspielen gelernt und war lange Jahre in der Kantorei der evangelischen Kirche unter der Leitung von Peter Schimmelschmidt.

Harald Fischer in Neuenhain

Harald Fischer in Neuenhain

Ich bin 50 Jahre alt, seit 26 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Von Beruf bin ich seit langem als stellvertretender Pflegedirektor für zwei Frankfurter Krankenhäuser beschäftigt. Als Hobby ist bei mir als Erstes meine Liebe zur Frankfurter Eintracht zu nennen, deren Spiele ich, wann immer möglich, besuche. In Bad Soden liegt mir besonders die Aufarbeitung der Geschichte in den Jahren 1933 -1945 am Herzen.

Schon seit vielen Jahren engagiere ich mich in vielfältiger Weise für meine Heimatstadt, seit 2001 bin ich Stadtverordneter. Meine langjährigen Erfahrungen und mein Herzblut für Bad Soden will ich nun einbringen, um als Bürgermeister das Beste zu erreichen – für alle Bad Sodener Bürgerinnen und Bürger, zusammen mit Ihnen, den Bürgern unserer schönen Stadt.

Bad Soden mit seinen hübschen Stadtteilen Neuenhain und Altenhain ist sicherlich eine der lebenswertesten Gemeinden der Region. Wer hier wohnt, wird von vielen anderen Menschen beneidet. Große Probleme vor Ort sind auf den ersten Blick kaum erkennbar. Das heißt aber noch lange nicht, dass hier alles eitel Sonnenschein ist.

Bad Soden wird nicht schlecht regiert, wir kritisieren durchaus nicht alles, was in den letzten Jahren durch die Mehrheit im Stadtparlament und den Bürgermeister in Angriff genommen wurde. An vielen guten Ansätzen haben wir im Übrigen verantwortungsbewusst mitgearbeitet. Aber häufig stellt sich doch die Frage, ob es nicht ein bisschen kleiner oder bescheidener geht. Wir brauchen keine Prestigeobjekte. Oft würde etwas mehr „grüner Realitätssinn“ der Stadt ganz gut bekommen.

Im Alten Kurpark

Im Alten Kurpark

Meine Ziele stelle ich unter das Motto „Transparenz und Teilhabe„. Ich möchte, dass Entscheidungen der Stadtpolitik besser kommuniziert werden. Sie alle sollen die Möglichkeit bekommen, bei wesentlichen Punkten mitzudiskutieren, bevor die Verwaltung oder 37 Stadtverordnete Beschlüsse fassen. Sie sollen weit mehr als bisher bei der Gestaltung unserer Stadt mitwirken können. Dies wird in speziellen Gremien, von einem Jugendparlament bis hin zu einem Seniorenbeirat, geschehen. Daneben werde ich mich aber auch außerhalb solcher fester Institutionen dafür einsetzen, Sie alle stärker als bisher einzubeziehen.

Dabei sollen alle mitmachen, Jung und Alt, deutsche und ausländische Mitbürger. Ausdrücklich zähle ich auch die hier lebenden Asylbewerber dazu. Bad Soden soll für alle hier lebenden Menschen noch nachhaltiger und lebenswerter werden, einfach „grüner„. Darauf basiert auch die Wahl einer Palme als Symbol für meinen Wahlkampf. Diese Palme ist widerstandsfähig, hat internationale Wurzeln und ist ganzjährig grün. Dieses Motiv soll meinen Wahlkampf und meine Tätigkeit als Bürgermeister begleiten.

Ich will versuchen, die Bürgerinnen und Bürger soweit wie möglich im Vorfeld von Verwaltungshandeln einzubeziehen und möglichst viele Beteiligte „mitzunehmen“. Es ist ein Teil „grüner Kultur“, Entscheidungen so gründlich wie möglich vorzubereiten und zu versuchen, die Mehrzahl der Betroffenen einzubeziehen. Dafür stehe ich – im Interesse aller Bewohner unserer schönen Stadt.

Ich werbe um Ihre Stimme für eine transparente Stadtpolitik mit Beteiligung möglichst vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger.